Unsere letzten Tage in den USA! - Happy Birthday Jojo!

12Juni2019

Nach einer weiteren Nacht im Auto starteten wir den Tag natürlich wieder mit unserer Suche nach öffentlichen Toiletten. Da wir heute nach Santa Barbara wollten, fuhren wir schon einmal in die Richtung und hielten unterwegs natürlich wieder beim Walmart an. Noch im Schlafanzug schlufften wir in den Supermarkt, machten uns ein wenig frisch und besorgten uns das altbekannte Frischkäse-Baguette-Frühstück. Nach einer weiteren Stunde Fahrt an der Küste entlang, kamen wir in Santa Barbara an. Leider teilte uns der Manager des Motels, Orlando mit, dass wir noch nicht einchecken können. Also verbrachten wir, immer noch im Schlafanzug noch eine Stunde im Auto, bevor wir endlich in unser Zimmer konnten. Nach 2 Nächten im Auto sehnten wir und endlich nach einer Dusche. Ca eine Stunde später, frisch geduscht, traten wir vor die Tür. Der erste Gang ging zur Post, ein paar Postkarten mussten noch ihren Weg nach Hause antreten. Nachdem wir einige Male die wirklich wunderschöne Einkaufsstraße auf und ab gelaufen sind und noch einen kleinen Stopp beim Farmer's Market gemacht haben wurde es so langsam frisch und wir flüchteten in eine Pizzeria. Hier teilten wir uns eine wirklich günstige Pizza und liefen pappsatt zurück zum Motel. Hier starteten wir einen Flim, kuschelten uns ins Bett und schliefen bald ein.


Den nächsten Tag starteten wir mit einem ausgiebigen Spaziergang und einem Frühstück bei IHOP. Hier kann man wirklich gut und günstig frühstücken. Vollgefuttert ging es noch einmal zurück ins Motel um mit unseren Lieben Zuhause zu telefonieren.


Nach ein bisschen Organisations-Kram wollten wir raus an die Luft. Also Schuhe an und los geht's. Tatsächlich mussten wir hier, da es etwas frisch war, nach 7 Wochen wieder geschlossene Schuhe anziehen. Unsere Füße fühlten sich ganz eingesperrt darin :D
Es ging ab zum Wasser. Der Pier mit Blick auf den Hafen war wirklich schön. Hier saßen wir eine Weile und quatschten gerade ausgiebig über Gott und die Welt, als direkt vor unserer Nase 2 Delfinrücken auftauchten. Ganz entzückt beobachteten wir 6 Delfine, welche bestimmt 15 Minuten lang um den Pier herumschwommen und dabei immer mal wieder aus dem Wasser herauskamen.

Total überwältigt von den Tieren traten wir den Weg zurück an. Der nette Congierge aus dem Motel hatte uns einen Gutschein für eine Weinbar gegeben, welchen wir direkt einmal einlösten. Hier gab es gefrorenen Rosé-Wein. Da Jojo immer noch nicht 21 ist, mussten wir den Wein mal wieder auf Risiko bestellen. Aber es hat funktioniert. Keine Ausweiskontrolle. Nach einem Glas Wein-Eis, torkelten wir leicht angesäuselt zurück ins Motel.

Wir versuchten uns an einem Fertig-Nudelgericht welches man nur mit Wasser aufgießen sollte, verzichteten jedoch nach einigen Gabeln doch darauf und kuschelten uns nach ein paar Bissen trockenem Baguette ins Bett. Der Morgen sollte besser werden.
Gesagt, getan. Der Morgen war deutlich besser. Nachdem wir ausgecheckt hatten, fuhren wir nach einem kurzen Zwischenstopp beim Supermarkt, durch wunderschöne Berge. An einem Aussichtspunkt hielten wir an und genossen unser Frühstück mit einem tollen Blick auf die Berglandschaft.

Nach einem kurzen Gespräch mit einem Paar aus Simbabwe auf Hochzeitsreise und einem Schweden auf Geschäftsreise fuhren wir weiter. Nach ca 2 Stunden kamen wir in Pismo Beach an. Die Stadt empfing uns mit kaltem, bewölktem Wetter so dass wir garkeine richtige Lust hatten aus dem Auto auszusteigen. Nach einem kurzen Spaziergang über den Pier flüchteten wir also wieder ins Auto und fuhren zum nächstgelegenen McDonald's. Hier nutzten wir mal wieder das WLAN um zu telefonieren und einen Flug nach Kanada zu buchen. (Ja, wir haben eine Farm gefunden. Dazu später mehr.) Nach einiger Zeit verließen wir den Laden und wurden von strahlendem Sonnenschein empfangen. Es war zwar immer noch frisch, jedoch verbesserte sich so unsere Laune direkt. Zurück in der Stadt, holten wir uns passend zur Sonne einen Frozen- Joghurt und schlenderten gemütlich über den Pier.

Diesmal auch bis zur Spitze. Wir schlenderten den Strand entlang, machten es uns gemütlich und genossen den Sonnenuntergang.

Da wir hier wieder im Auto schlafen wollten, mussten wir nun einen guten Schlafplatz finden. Vom Strand aus sahen wir einen Parkplatz, welcher uns perfekt schien. Tatsächlich war er das auch. Mit Blick auf den Strand, ein Toiletten-Häuschen nebenan und ein Hotel mit WLAN direkt hinter uns zogen wir den Jackpot. Den Abend verbrachten wir damit den Surfern zuzusehen.


Am nächsten Morgen wurden wir von der Sonne geweckt. Wir machten uns etwas frisch, aßen noch einen Bagel vom Vortag und legten uns direkt an den Strand.

Es war zwar etwas kalt und windig, doch die Sonne wärmte uns. Leider konnten wir nur mit den Füßen ins Meer, da das Wasser an der Pazifikküste doch deutlich kälter ist. Nach einigen Stunden schreckten wir plötzlich auf. Wir waren total verbrannt. Durch den Wind haben wir nicht mitbekommen, dass die Sonne so stark war. Schnell packten wir unsere Sachen zusammen und marschierten zurück zum Auto. Nachdem wir es uns hier einige Minuten gemütlich machten und wieder den Surfern zuschauten, setzte unser Hungergefühl ein. Da ich an der Küste wenigstens einmal Fish & Chips essen wollte, machten wir uns auf in die Stadt. Nach einem 10-minütigen Strandspaziergang kamen wir bei dem Restaurant an, welches wir uns vorher ausgesucht haben. Wir wollten unser Essen mit zum Strand nehmen. Kurz bevor wir bestelten, wurde Jojo plötzlich schwindelig. Sie ging vor die Tür um ein bisschen Luft zu schnappen. Da das öfter mal passiert, blieb ich ganz ruhig und bestellte eine Cola um ihren Kreislauf wieder in Schwung zu bringen. Doch als ich aus dem Restaurant kam, traute ich meinen Augen nicht. Überall standen Bänke, doch sie saß mitten auf dem Bürgersteig, an eine Hauswand gelehnt. Nachher erklärte sie mir, dass es nur eine Vorsichtsmaßnahme gewesen wäre, da sie Angst hatte von der Bank zu fallen. Ich fand sie kreidebleich vor, mit blauen Lippen, noch bei Bewusstsein, jedoch nicht mehr unbedingt anwesend. Sie murmelte die ganze Zeit: "Ich kann nichts sehen, ich kann nichts hören!" und tastete nach mir um sicher zu gehen, dass ich da bin. Da ich diese Situation mittlerweile kenne, blieb ich ruhig, steckte ihr den Strohalm vom Cola-Becher in den Mund und wartete geduldig ab bis sie wieder bei vollem Bewusstsein war. Kaum kam das Essen, steckte ich ihr noch eine Pommes in den Mund. Nun ging es wieder besser. Das war wohl etwas viel Sonne. Ganz langsam schlenderten wir zurück zum Strand, setzten uns hin und aßen unser Essen. Da Jojo noch nicht wieder Essen konnte, packten wir es nach einigen Minuten wieder zusammen und gingen zurück zum Auto. Langsam machte sich auch die Sonne auf unserer Haut bemerkbar. Unsere Beine und der Rücken taten unglaublich doll weh und das Laufen war wirklich sehr schmerzhaft. Wir kuschelten uns im Auto ein, versuchten uns so wenig wie möglich zu bewegen, starteten einen Film und futterten die Pommes als Snack zwischendurch. Eine weitere kalte Nacht brach an.


Völlig durchgefroren und mit Schmerzen vom Sonnenbrand startete der nächste Tag. Heute wollten wir uns mit Lisa, einer guten Freundin von mir, treffen. Lisa besuchte mit Ihrer Mutter und ihrer Schwester eine Bekannte, welche in Carmel Valley wohnte. Linda, die Bekannte von Lisa, bot uns an die nächsten zwei Nächte bei Ihr im Haus zu übernachten. Dankend nahmen wir dieses Angebot an. Wir trafen uns also mit der ganzen Truppe am Point Lobus, einem wunderschönen Naturreservat direkt an der Küste. Hier liefen wir knapp eine Stunde über wunderschöne Wanderwege mit atemberaubenden Aussichten. Ein wirklich schöner Ort.


Linda wohnte in einem kleinen Haus auf einem riesigen wunderschönen Grundstück ca 30 Minuten entfernt in Carmel Valley. Da es mittlerweile schon knapp 5 Uhr war und wir hungrig waren, bereiteten wir zusammen das Abendessen vor. Es gab Ofenkartoffeln mit Sauerrahm, Hüttenkäse und einem Salat aus frischem Spinat. Zu siebt (Lindas Vater aß ebenfalls mit uns) saßen wir um den kleinen Tisch in der Küche und ließen es uns schmecken. Da Lisa schon einiges über uns erzählt hatte, wurden wir von Lindas Vater, 92 Jahre alt und gebürtig aus Wiesbaden, mit etlichen Fragen bezüglich unserer Weltreise gelöchert. Wir waren beeindruckt wie gut Bert nach den vielen Jahren noch zwischen Deutsch und Englisch hin und herswitchen konnte und beantworteten seine Fragen sehr gerne.


Irgendwie waren wir alle total kaputt. Ich hatte schon den ganzen Tag Kopfschmerzen (vermutlich von der Sonne) und freute mich einfach nur auf's Bett. Doch Lindas Freundin Mary hatte uns spontan zu einem kleinen Umtrunk auf Ihrer Terrasse eingeladen. Mary wohnte nur ca. 5 Minuten entfernt auf einem der vielen Berge rund um Carmel Valley. Von ihrem Haus aus hatte man eine atemberaubende Aussicht auf das ganze Tal. Das Haus war einfach ein Traum. Aber das war noch nicht alles. Hinter dem Haus hatte Mary auch noch einen Pool. Lisa, Jojo und ich ließen es uns natürlich nicht nehmen, und sprangen in das angenehm temperierte Wasser. Nach knapp 45 Minuten zogen wir uns wieder um und gesellten uns zu den anderen auf der Terasse und genossen den unglaublich klaren Sternenhimmel.

Gegen 22.30 Uhr machten wir uns auf den Weg zurück zu Linda. Hier schliefen wir auf zwei Luftmatratzen mit Lisa im Wohnzimmer. Es war wirklich gemütlich. Nach den letzten zwei Nächten im Auto schliefen wir völlig übermüdet und kaputt ein.
Da Linda, Lisa's Mutter und Lisa's Schwester am Sonntag schon um 9 Uhr aufbrechen wollten um in ein nahegelegenes Outlet zu fahren, entschieden Lisa, Jojo und ich uns dafür den Tag etwas entspannter angehen zu lassen. Wir schliefen bis ca. 10 Uhr, frühstückten in Ruhe und machten uns fertig. Gegen 12 Uhr fuhren wir los, den Highway No.1 entlang Richtung Big Sur. Dies sollte eins der schönsten Stücke des Highway No. 1 sein - wir wurden nicht enttäuscht. Die Straße schlängelte sich direkt an der Küste an steilen Klippen, mit bunten Blumen bewachsenen Hängen und unglaublichen Felsformationen entlang. Ungefähr eine Stunde fuhren wir gemütlich durch diese wunderschöne Kulisse, machten immer wieder ein paar Fotostops, bis wir schließlich am Big Sur Inn ankamen. Das Big Sur Inn ist ein Hotel mit angeschlossenem Restaurant. Die Besonderheit des Hotels liegt darin, dass man auf Holzstühlen im neben dem Gebäude herfließenden Fluss sitzen und seinen Cocktail schlürfen kann. Das war wirklich super entspannt und Dank des wirklich kalten Wassers auch sehr erfrischend. Wir teilten uns zu dritt einen Margarita. Schließlich mussten wir ja noch fahren.


Nach ca. einer sehr relaxten Stunde fuhren wir weiter Richtung Julia Pfeiffer Nationalpark. Dort liefen wir einen wirklich kurzen Weg bis zu einem Aussichtspunkt. Von hier konnte man auf einen wunderschönen Strand in einer einsamen Bucht gucken. Ein Wasserfall stürzte von hoch oben auf den Strand. Ein wirklich tolles Bild. Wir genossen einige Minuten den Anblick bevor wir uns zurück auf den Weg zum Auto machten.


So langsam bekamen wir alle Hunger. Da Lisa noch einen Besuch bei Chipotle auf Ihrer Liste hatte und wir einem Burrito gegenüber nicht abgeneigt waren, fuhren wir entlang der Küste zurück Richtung Monterey. Gesagt, getan. Eine Stunde später saßen wir glücklich bei Chipotle und aßen unsere wirklich leckeren Burritos. Mhmm...welch ein Schmaus! :)
Danach ging es für uns wieder zurück zu Linda's Haus. Hier trafen wir die anderen 3 wieder, die mit Einkaufstüten bepackt kurz nach uns am Haus ankamen. Heute war Mary's Geburtstag, weswegen sie uns auch heute wieder auf ihre wunderschöne Terrasse einlud. Wir genossen den Sonnenuntergan, tranken ein Bierchen und hörten uns lustige Geschichten aus Marys Leben an. Gegen 22 Uhr fielen wir wieder todmüde ins Bett. Morgen startete ein besonderer Tag! Jojo's 21. Geburtstag.


Natürlich ist es nicht ganz einfach, den Geburtstag so weit entfernt von all seinen Liebsten zu verbringen. Also versuchte ich es Jojo so schön wie möglich zu machen. Ich hatte Lisa's Mama beauftragt einen kleinen Geburtstagskuchen und ein Stück Gouda-Käse zu kaufen. (Den Käse hatte Jojo sich ausdrücklich gewünscht!) Mit ein paar Stickern und bunten Bändern versuchte ich alles so schön wie möglich zu machen. Alle waren früh auf, bis auf Jojo. Glücklicherweise ist sie eine Schlafmütze. Wir bereiteten alles vor und weckten sie singend am Bett mit einem Kuchen. Wie Zuhause! Nachdem alle gratuliert hatten, kam schon der erste Anruf.

Noch vor dem Frühstück telefonierte Jojo mit Mama und Papa. Kaum hatten wir unsere Pancakes (extra frisch fürs Geburtstagskind gemacht) aufgefuttert kamen schon die nächsten Anrufe. Kathi und Wiebke (Freundinnen von Jojo) und ihr Freund René wollten natürlich auch gratulieren. WIr machten uns frisch und Jojo schlüpfte in ihr brandneues Kleid. Einige Zeit später starteten wir nach San Francisco. Nun mussten wir Abschied nehmen von Lisa und ihrer Familie. Wir waren wirklich unglaublich dankbar, dass sie uns die Zeit so schön gemacht haben. 2 Stunden später parkten wir schon auf dem Parkplatz des Motels. Schnell checkten wir ein und machten uns direkt auf den Weg um die Stadt zu erkunden. Wir liefen die steilen Straßen herunter und schlenderten die "Promenade" entlang. Nach der langen Fahrt brauchten wir erst einmal etwas zu trinken. Da Jojo 21 geworden ist, natürlich etwas alkoholisches. Als wir uns einen Cider bestellten, kontrollierte der Kellner unsere Ausweise und stellte nach einem Blick auf sein Handy fest, dass das Datum auf dem Ausweis tatsächlich das Gleiche ist wie heute. Etwas unsicher gratulierte er Jojo und brachte uns unverzüglich unseren Cider. Das tat gut!


Nach dieser kleinen Auszeit ging es weiter Richtung Pier 39. Wir schlenderten durch die vielen kleinen Shops und gönnten uns ein Geburtstagseis. Angekommen am Pier 39 bewunderten wir die vielen bunten Läden und besonders das Karussel, welches mitten auf dem Pier steht. Hir fühlt man sich fast wie im Film. Am Ende des Piers hat man eine wunderschöne Aussicht auf das Meer und man kann sogar das Gefängnis Alcatraz aus der Ferne sehen. Plötzlich hörten wir ein merkwürdiges Geräusch an der Seite des Piers. Als wir näher kamen, sahen wir Massen von Seelöwen welche sich auf den kleinen Holzstegen sonnten, miteinander kämpften und ohrenbetäubend laut "bellten". Das Spektakel schauten wir uns eine Weile an und lachten uns über diese lustigen Kreaturen kaputt.

Mittlerweile war es schon abends und wir bekamen so langsam Hunger. Zwar hatten wir am Vortag schon einen Burrito von Chipotle, jedoch war dieser so lecker, dass wir nicht lange zögerten und es uns mit dem Burrito am Hafen gemütlich machten. Wir waren pappsatt, doch nach Hause wollten wir noch nicht. Bald saßen wir also in einer Bar und schlürften einen Cocktail.

Da es aber doch bald etwas kühl wurde traten wir bald unseren Rückweg an. Zurück im Motel war es aber alles andere als kühl. Das Zimmer war so unglaublich heiß, dass wir nass geschwitzt im Bett lagen und letztendlich die Tür aufmachen mussten weil es unerträglich war. Nachdem wir noch ein Bierchen getrunken haben und einen Film geschaut haben schliefen wir trotz der Hitze irgendwann ein.
Nun bricht unser letzter Tag in den USA an. Frisch geduscht und mehr oder weniger fit starteten wir in den Tag. Natürlich wollten wir noch etwas mehr von der Stadt sehen. Mit unserem Auto fuhren wir zur Lombard Street. Ein winzig kleiner Teil dieser Straße verläuft in supersteilen Serpentinen. Zwischen den Serpentinen sind riesige bunte Blumenbeete. Diese Straße sieht einfach wunderschön aus und es machte Spaß diese Straße herunterzufahren.

Danach wollten wir uns DAS Highlight von San Francisco anschauen. Die Golden Gate Bridge. Also machten wir uns auf den Weg dahin und knapp 10 Minuten später waren wir schon mit dem Auto mitten auf der Brücke. Die Aussicht von hier ist unglaublich. Kurz hinter der Brücke gab es einen Aussichtspunkt. Hier hielten wir an und bewunderten die Brücke in ihrer ganzen Pracht. Nach ein paar Fotos stiegen wir wieder ins Auto.

Nun ging es für uns anch San Jose. Hier verbringen wir unsere letzte Nacht, da unser Flug vom Flughafen in San Jose geht. Nun ist knapp 1 Monat in den USA schon vorbei. Mit vielen aufregenden Ereignissen, Besuch von Zuhause, Nächten im Auto und natürlich dem Geburtstag.

Nun geht es für uns nach Kanada. Die Farm auf der wir wohnen werden liegt auf einer kleinen Insel namens Haida Gwaii. Hier leben wir mit Thorsten (gebürtig aus Berlin) und seiner Familie zusammen. Wir sind gespannt auf alles was kommt!